Produktion.Interaktion.Präsentation
 
  • Ausstellungen, Produktion Ausstellungsarchitektur.
    Aufbau der Ausstellungsarchitektur aus modularen Systemen vorgefertigter Kartonelemente.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin 2010, Berlin
  • Ausstellungen, Produktion Grafik.
    Montage der durch uns produzierten Grafiken,
    Träger Forex und SK-Vinyl.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin 2010, Berlin
  • Ausstellungen, Produktion Grafik.
    Integration von Graffiti-Künstler für thematische Wandbespielung.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Ausstellungen, Produktion.
    Montage Monitore.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Ausstellungen, Produktion Medien.
    Interaktive Stationen: Einsatz von Barcode-Scannern zur Kommunikation von Exponattextebenen.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Ausstellungen, Produktion Licht.
    Lichtmontage und -einrichtung.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Ausstellungen, Produktion Medien.
    Fahrstuhl in die Nanowelt mit medial animierter Fahrt
    auf die Ebene 10-9 .
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Ausstellungen, Produktion Medien.
    Mediale Ansichten während der imaginären Fahrstuhlfahrt hinab in die Nanowelt.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Exponatbau, Modellbau.
    Produktion des Modells einer Alginatkapsel mit Wirkstoffdepot.
    Die Nanotechnologie ermöglicht u.a. eine kontrollierte Langzeitabgabe von Medikamenten.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin
     

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Exponatbau, Interaktive und Szenografische Exponate.
    Exponatentwicklung und –produktion. Von links nach rechts: „Top-Down-Bottom-Up-Prinzip“, „Laserpointer zum Phänomen der Elektrolumineszenz“ und „Grundlagenmodell Ionengitter“.

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
  • Exponatbau, Interaktive Exponate.
    Die Experimente "Boxhandschuh" und „Klebrige Finger“ zur Veranschaulichung eines Grundproblems bei der Handhabung nanoskaliger Gegenstände.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin 201o, Berlin
  • Exponatbau, Szenografische Exponate.
    "Nanofiguren" zur Vermittlung der Maßstabsveränderung in der Nanodimension.
    Konzept: beier+wellach projekte, Berlin

    © id3d-berlin, 2010, Berlin
 

NANO! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie

Mit der Sonderausstellung „Nano! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie“ realisierte id3d-berlin nach dem dramaturgischen und raumbildnerischen Konzept von beier+ wellach projekte auf 800 qm Ausstellungsfläche eine atemberaubende Reise zum Kern der Natur.

Ausführungsplanung / Produktion / Logistik

Zentrales Element dieser Expedition zum Kern der Natur ist das Stockwerk 10-9. Hier im Nanokosmos wird die Dimension eines Milliardstel durch überlebensgroße Nanostrukturen erlebbar. Nach einem Entwurf von beier+wellach projekte entwickelte id3d-berlin eine modulare Wabenstruktur, die im gesamten Raumbild immer wieder neue Perspektiven eröffnet und sowohl grafisch als auch medial bespielbar ist. Hergestellt aus umweltverträglichen und wiederverwertbaren Materialien findet die komplette Ausstellungsarchitektur auf gerade einmal acht Europaletten Platz.
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Grafik

Die sechseckige Nanostruktur findet sich auch in der Ausstellungsgrafik wieder, die von beier+wellach projekte mit einer neuentwickelten Typografie konzipiert und von id3d-berlin in enger Verbindung zur Architektur umgesetzt wurde. Grafik und Text bespielen geschickt einzelne Waben und schaffen so bewusst geschlossene Raumabschnitte. 

Interaktivexponate

Um ein so komplexes, für viele Besucher völlig fremdes Thema wie Nanotechnologie verständlich darzustellen, zielt das Konzept von beier+wellach projekte auf eine emotionale Einbindung der Besucher, damit der Dimensionswechsel in die Welt der Winzigkeit begreifbar ist. Diesen Gedanken hat id3d-berlin bei der Entwicklung und Umsetzung sämtlicher szenografischer und interaktiver Exponate konsequent weitergeführt, indem die Komplexität des Themas auf einfache, für Laien jeder Altersgruppe nachvollziehbare Zusammenhänge reduziert und das spielerische Entdecken unbekannter Phänomene gefördert werden. So sind zum Beispiel die Grundprobleme der Wissenschaft bei der Entwicklung von Materialien im Nanobereich durch Experimente wie „Boxhandschuh“ und „Klebrige Finger“ für jeden Besucher plastisch erfahrbar.
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Medientechnik

Zentrales dramaturgisches und gestalterisches Element ist der Fahrstuhl ins Stockwerk 10-9, der durch einen Perspektivenwechsel den Übergang zum Kern der Natur markiert. Diese medial inszenierte Fahrt in die Tiefen der Natur für bis zu 30 Personen wurde von id3d-berlin im optimalen Zusammenspiel von Steuerungstechnik, Mechanik, Full-HD-Projektion und Audioinstallation realisiert. Ebenso zeigte sich id3d-berlin für die Umsetzung des „Besprechungszimmers“ als weiteres Kernelement der Ausstellung verantwortlich. Mittels „haptischer Plug-Ins“ können sich hier die Besucher virtuell am „runden Tisch“ in Expertengespräche über Chancen und Risiken der Nanotechnologie einklinken und mitdiskutieren. Ein anderes Highlight sind die „Nano-Risikenscanner“, die es den Besuchern ermöglichen, Produkte des täglichen Bedarfs auf unsichtbare und ggf. sogar gefährliche Inhaltsstoffe zu dekodieren. 

Exponateinbringung

Neben der Entwicklung zahlreicher Interaktivexponate übernahm id3d-berlin vor Ort auch die Einbringung klassischer Exponate der verschiedensten Leihgeber. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den hochsensiblen Objekten der Nanotechnologie wie auch den lebenden „Artefakten“, für die id3d-berlin ein ideales Präsentationsumfeld mit artgerechten Haltungs- und Pflegebedingungen einrichtete.
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Auftraggeber
TECHNOSEUM – Landesmuseum
für Technik und Arbeit in Mannheim

Konzeption und Gestaltung
beier+wellach projekte, Berlin

Leistungen
Leistungsphasen HOAI 5-9 . Tourlogistik . Entwicklung und Bau Interaktivexponate . Umsetzung szenografische Exponate . Exponateinrichtung . Umsetzung Grafik / Licht / AV-Technik und Multimedia

Kategorie
Temporäre Ausstellung

Zeitraum 
Leistungserbringung: 2009 - 2011
Eröffnung: 17. März 2010

Ort
TECHNOSEUM, Mannheim .
DASA Arbeitswelt Ausstellung, Dortmund

Größe
800 qm 

 
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